Psychologisches und Pdagogisches Zentrum

Förderung des Lesens und Schreibens

Der Erwerb der Schriftsprache ist ein sehr individueller Prozess, der im Allgemeinen ohne Auffälligkeiten, jedoch in unterschiedlichem Maße voranschreitet.

Schätzungen zufolge haben aber etwa zwischen 5 bis 20 Prozent der Kinder eines Jahrgangs Lese- und/oder Rechtschreibprobleme.
Wie hoch die Zahl auch immer ist, es ist wichtig, dass diesen Kindern geholfen wird!
Aus solchen Problemen können sich Lese-Rechtschreibschwierigkeiten, -schwächen, -störungen und auch eine Legasthenie entwickeln.

Bei guter oder durchschnittlicher Intelligenz nehmen Menschen mit Legasthenie ihre Umwelt differenziert anders wahr.
Die Aufmerksamkeit lässt nach wenn sie auf Symbole wie Buchstaben oder Zahlen treffen, da sie anders empfunden werden, als dies bei nicht legasthenen Menschen der Fall ist.
Dadurch ergeben sich Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und/oder Schreibens.

Um Kinder mit Lese-Rechtschreibproblemen optimal und zielgerichtet zu fördern, ist es wichtig, ein individuelles Förderkonzept - auf der Basis einer sorgfältigen Analyse der Ursachen und Ausprägungen - zu entwickeln.





Letzte Änderung:
26.11.2018, 19:08